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Reflexe und Gleichgewicht

Reflexe sind unbewusst durch unser Gehirn gesteuerte Reaktionen auf bestimmte Reize und bereits beim Säugling aktiv. Im Laufe der ersten Lebensjahre sollten sich diese frühkindlichen Reflexe höheren Verhaltensmustern / Bewegungen unterordnen.

Wenn Menschen aus irgendwelchen Gründen bestimmte Entwicklungsphasen nicht in ausreichendem Maß erlebt haben, kann es sein, dass diese frühkindlichen Reflexe immer noch aktiv in den Bewegungsablauf eingreifen. Die Auswirkungen diesbezüglich sind vielfältig:
 

- Verkrampfte Stifthaltung –> schlechtes Schriftbild und damit Probleme mit der
  Rechtschreibung
- Mangelndes Gleichgewicht
- Schlechte Grob – und Feinmotorik
- Mangelnde Ausdauer
- Dyskalkulie, Legasthenie
- Schlechte Haltung, X/ O-Beine
- Aufmerksamkeitsdefizit, Hyperaktivitätsstörungen
- Höhenangst, Phobien
- Ängstliche Kinder
- Konzentrationsstörungen
 

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Eine gute neurologische Integration der Reflexe ist Voraussetzung für eine stabile Entwicklung des Gleichgewichts. Defizite in der Raumvermittlung können sich zeigen durch Verwechslung von Buchstaben und Ziffern 6/9 b/d, b/p, p/q, n/u, durch Höhenangst, oder eine schlechte rechts – links Unterscheidung.

Kinesiologische Balancen zur Integration dieser Reflexe, sowie Gleichgewichtsbalancen bieten eine wunderbare Möglichkeit zur Beseitigung oben aufgeführter Schwierigkeiten.
 

Bitte beachten Sie die Hinweise zur Kinesiologie als begleitende Methode.

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